Neunte Tübinger Schreibwoche 23.-26.04.2018

Was genau findet in der Schreibwoche statt?

Die neunte Tübinger Schreibwoche beginnt mit einem echten Highlight: Im Rahmen einer moderierten Gesprächsrunde geben uns Dozierende und Professor/innen verschiedener Fächer Einblicke in ihre ganz persönlichen Schreiberfahrungen und widmen sich Euren Fragen. Diesmal sind Prof. Dr. Thomas Diez (Institut für Politikwissenschaft), Prof. Dr. Uwe Küchler(Englisches Seminar) und Dr. Matthias Stoll (Fachbereich Biologie) zu Gast. Wenn Ihr von den Erfahrungen langjähriger Schreibprofis lernen wollt, dann kommt am 23. April 2018 um 12:15 Uhr in den Bonatzbau der UB, Raum B004.

Zusätzlich könnt Ihr ganz unterschiedliche Facetten des wissenschaftlichen Schreibens entdecken. In 90-minütigen Kurzworkshops vermitteln die Tutor/innen des Diversitätsorientierten Schreibzentrums theoretische Grundlagen und geben Euch praktische Methoden an die Hand, mit denen Ihr Eure Schreibprojekte meistern könnt. Tatkräftig unterstützt wird das Team des Diversitätsorientierten Schreibzentrums dabei vom Research and Writing Center des Englischen Seminars, dem Mentorat des Deutschen Seminars und dem ESIT-Mentorat des Fachbereichs Geschichtswissenschaft. Diesmal stehen die folgenden Themen im Vordergrund: das Verfassen eines wissenschaftlichen Exposés, der Aufbau einer Argumentation, Motivationsstrategien, die Literaturrecherche, Schreibtypen und Schreibstrategien, das Selbstmanagement beim Schreiben, Textkompetenz als Schlüsselfähigkeit, das Schreiben auf Englisch und die Regeln der Kommasetzung. Außerdem rundet auch dieses Mal ein Schreibcafé am 26. April um 18:15 Uhr die Schreibwoche ab. Dort könnt ihr uns in entspannter Atmosphäre und bei Kaffee, Tee und kleinen Snacks Fragen stellen und in aller Ruhe Übungen ausprobieren. Alle Workshops finden in Raum H232 im Hauptgebäude der UB statt.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf einer eigenen Homepage.

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Programm des Studium Generale ist veröffentlicht

csm_studiumgenerale__sose_2018_0f7cac0071 Das Studium Generale-Programm des Sommersemester ist online verfügbar. Aus der Sicht des Instituts ist die Vorlesungsreihe, die am Dienstag abend um 18 h c.t. im Hörsaal 21 des Kupferbaus stattfinden wird, besonders interessant, da Hans-Jürgen Bieling zu den Organisatoren gehört. Es handelt sich um die Reihe „Marx-Lektüren. Versuche, die Gegenwart zu begreifen“.

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Überblick zum Institutskolloquium im Sommersemester 2018

Die Veranstaltung findet wöchentlich jeden Mittwoch um 16 h c.t. im IfP, Raum 124 statt.
Institutskolloquium_SS_2018
Wie jedes Semester ist es gelungen, ein attraktives Programm unterschiedlichster politikwissenschaftlicher Themen aus der Forschung zusammenzustellen. Hier können Sie das Programm als pdf-Datei herunterladen.Institutskolloquium_SS_2018

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Bibliothek am Gründonnerstag um 16 h geschlossen

Die Bibliothek schließt am Gründonnerstag, den 29.03.2018 um 16.00 h. Die Ausleihe von 3 Bänden für eine Woche besteht in den Semesterferien weiterhin.

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Neuerscheinung: Erziehung zur Friedensliebe


Erziehung zur Friedensliebe : Annäherungen an ein Ziel aus der Landesverfassung Baden-Württemberg, herausgegeben von Simon Meisch, Uli Jäger und Thomas Nielebock. – Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft, 2018. – 346 Seiten : Illustrationen. (Ethik in der Nachhaltigkeitsforschung ; 4) ISBN 978-3-8487-4396-4

 

Die Verfassung Baden-Württembergs nennt Friedensliebe als ein Ziel von Erziehung für die Schulen und Hochschulen. Worin liegen die Chancen, Möglichkeiten und Grenzen dieses ambitionierten Erziehungszieles? Der Band beleuchtet aus philosophischer, politikwissenschaftlicher und juristischer Perspektive die normativen Grundlagen des Friedensliebe-Begriffs. Historisch orientierte Beiträge weisen aus, dass und inwiefern es eine zivilisatorische Errungenschaft darstellt, die Liebe zum Frieden (und nicht zum Krieg) zum Erziehungsziel zu erklären. Der Umsetzung dieses Ziels im bestehenden Bildungssystem und den damit verbundenen Herausforderungen widmen sich Beiträge aus der pädagogischen Theorie und Praxis. Schließlich gilt es, die Möglichkeiten und Bedarfe zu benennen, um die Friedensliebe in der Bildung zu fördern. Die Antworten des Sammelbandes bieten über den Landeskontext hinaus grundsätzliche Einsichten in die Friedensbildung.

Mit Beiträgen von
Prof. Dr. Karin Amos | Prof. Dr. Franziska Bertschy | Prof. Dr. Hanne-Margret Birckenbach | Jule Bode | Kaya Diehl | Fabian Fleischer | Prof. Dr. Norbert Frieters-Reermann | Prof. Dr. Ulrich Herrmann| Prof. Dr. Dr. Otfried Höffe | Uli Jäger, M.A. | Fabian Krämer | Prof. Dr. Christine David Künzli | Dr. Simon Meisch | Dr. Uta Müller | Dr. Thomas Nielebock | Eberhard Stilz | David Storz | Prof. Dr. Rainer Treptow | Jannik Weich | Prof. Dr. Jürgen Wertheimer | Prof. Dr. Wolfram Wette

Hier können Sie das Inhaltsverzeichnis einsehen.

Und hier können Sie das Buch nutzen: K VII ca 68 im Institut für Politikwissenschaft oder 58 A 1944 in der UB und unter päd C.2.3.1. 1 in der Bibliothek des Zentrums für Ethik in den Wissenschaften.

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Antrittsvorlesung zum Thema „Citizenship, Europe and Social Rights“

Die Antrittsvorlesung von Herrn Professor Dr. Seeleib-Kaiser -Vergleichende und Angewandte Politikfeldforschung- findet heute statt.

Er spricht zum Thema:

„Citizenship, Europe and Social Rights“

Die Vorlesung beginnt um 16 Uhr c.t. und findet im Großen Senat (Neue Aula) statt.

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Debatten unter der Linde: Was soll #meetoo wollen?

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